Archiv der Kategorie: Bloggen

Wie Du einen beschädigten Mülleimer reparierst

Wenn die Seitenwände Deines Mülleimers aus Kunststoff einen Sprung oder Riss aufweisen, brauchst Du den Behälter nicht gleich auszurangieren. Überklebe die Stelle einfach mit farblich passendem Gewebe-Klebeband – am besten von innen und von außen. Das Material ist robust und lässt sich problemlos auch auf runde oder gerippte Oberflächen von Mülleimern kleben. Ebenfalls bei Katzentoiletten anwendbar.

Quelle: Alltägliche Dinge aussergewöhnlich eingesetzt

Bild: pixabay / MIH83

Ist der Staubsaugerschlauch gerissen und tritt Luft aus, hat der Staubsauger noch lange nicht ausgedient. Überklebe den Riss im Schlauch einfach mit Gewebe-Klebeband – wahrscheinlich hält die Reparatur während der restlichen Lebensdauer des Gerätes.

Aus: Alltägliche Dinge aussergewöhnlich eingesetzt

Foto: Pixabay/kalhh

Werkzeuge, Programme, Apps und Gerätschaften

Ich stelle die Werkzeuge, Programme, Apps und Gerätschaften vor, mit denen ich arbeite und wie ich sie nutze.

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Die Gliederung

Ob Du eine Tageszeitung oder einen Blog liest, ist ein großer Unterschied. Wenn wir herausfinden wollen ob sich das genaue hinsehen lohnt, scannen wir erstmal lange Texte.

Damit Deine Leser erkennen worum es geht, erleichtert eine sinnvolle Gliederung DeineTexte.

Das Brainstorming aus der Recherche Phase ist die Grundlage für die Gliederung meiner Texte. Daraus leite ich ab und kann diese Kapitel noch feiner gliedern.

 

Recherchieren und Texten

In meinen Beiträgen geht es nicht um meine persönliche Meinung, sondern ich möchte informieren was das Produkt kann. Hier helfen mir die Produktbeschreibungen vom Hersteller oder Google. Ich habe wahnsinnig viel gelernt und weiß welche Effekte die verschiedenen Produkte haben. Wenn ich genügend Informationen habe geht es dann ans schreiben. Ich schreibe meine Texte und kopiere sie dann ein. Ich habe jeden Beitrag noch abgespeichert falls mal passieren sollte. Wenn ich mal richtig im Flow bin kommen dann mal 300 – 400 Wörter in kurzer Zeit aus mir . Der Beitrag ist noch nicht fertig, die richtige Struktur fehlt noch und die Rechtschreibe-Prüfung.

 

Das Texten

Wenn ich mich für einen Beitrag entscheide, dann habe ich die Geschichte dazu in der Regel im Kopf.  Und verfasse dann den Text. Ich lasse den Text einen Tag liegen, dann lese ich nochmal drüber: Ich korrigiere die Rechtschreibfehler, setze die Links, texte nochmal um. Wenn der Text soweit fertig ist, füge ich die Bilder hinzu und nutze WordPress um meinen Beitrag zu terminieren.

 

Fotos bearbeiten

Ich bearbeite all meine Fotos, Kleinigkeiten verändere ich . Anschließend speichere ich die Bilder ab.

 

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Veröffentlichung

 Wann soll er erscheinen?  Klar, dass man all das schnellstmöglich beantwortet. Mit einer neuen Idee, geht das Ganze von vorne los.

Ansonsten versuche ich zwischendurch Kommentare zu beantworten und Mails / FB-Nachrichten zu beantworten. Im Großen und Ganzen dauert ein aufwendiger Post 3 – 4 Tage.

 

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Wie Du siehst ist das Thema vielseitig und es gäbe noch viel mehr darüber zu berichten. Ich habe das wichtigste zusammengefasst und habe versucht mich nicht ausschweifend auszudrücken damit der Beitrag nicht noch länger wird und Dir das Lesen verleidet.

Hoffe euch hat dieser kleine Einblick in den Blogger-Alltag gefallen.

Wenn Dich das Thema interessiert kann ich noch mehr dazu schreiben. Lass mich das wissen.

Bilder: @pixabay

 

WordPress hat eine grobe Bildbearbeitung in seinen Funktionen. Das ist praktisch, wenn Du unterwegs bist und schnell eine kleinere Korrektur vornehmen willst, bevor Du ein Foto in Dein Blog hochlädst. Das wichtigste Werkzeug ist das Zuschneide-Werkzeug, daneben kannst Du Fotos drehen, spiegeln und skalieren. Damit Du ein Bild bearbeiten kannst, lade es zuerst hoch. Wenn das Foto angezeigt wird klickst Du auf den blauen Button Bild bearbeiten direkt über der Bildvorschau. Damit blendet WordPress den Bildeditor ein.

 

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Um Bildbereiche wegzuschneiden, klickst Du mit der Maus nochmal auf den Button Bild bearbeiten und ziehst ein Rechteck um den Teil, der übrig bleiben soll. Ein Klick auf den blauen Button Fertig schneidet das Foto dann zurecht. Zum Schluss fügst Du das Foto mit dem blauen Button Einfügen wie gehabt in den Artikel ein.

 

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Versteckt:

Den Bildeditor von WordPress öffnest Du nach dem Foto-Upload mit einem Klick auf Bild bearbeiten. Ist eine Bildbearbeitung nicht auf die Schnelle zur Hand, schneidet, dreht oder spiegelt man Fotos hier unkompliziert.

 

(Quelle: Blogs Video & Online-Journalismus)

 

 

Fazit:

Für eine schnelle Bild-Korrektur unterwegs ganz praktisch.